Donnerstag, 18. Juni 2015

Emilys Cake Pops im Test

Manchmal, da kann Leckeres so klein sein, zum Beispiel die Cake Pops von Emily aus München. Alles handgefertigte Unikate, liebevoll dekoriert und verpackt.
Ich erhielt vor kurzer Zeit ein Testpaket und hab mich vom Geschmack der kleinen Küchlein mal persönlich überzeugen können.






Sicher verpackt und ohne Schäden kamen die Cakepops bei mir an. Gekühlt wurden sie nicht extra, aber es war im Versandzeitraum auch noch nicht so warm. Ich denke, dass im Sommer auf jeden Fall mit Kühlpads geliefert wird, um die Qualität zu erhalten.
Folgende Sorten habe ich bekommen:

- Himbeere
- 2x Schoko
- Brownie
- Zitrone
- Schoko- Cranberry

Schauen wir uns nun die Inhaltsstoffe am Beispiel Schoko- Cranberry an:

Butter, Zucker, Eier, Mehl, Salz, Stärke, Backpulver, Vanille, Kakaopulver, Cranberrysaft, Apfelsaft, Zitronensaft, Geliermittel Apfelpektin, pflanzliches Fett, Magermilchpulver, Emulgator, Sonnenblumenlecitin, Sorbitantristearat, Farbstoffe: Echtes Karmin, Carotin, Aroma


Ich muss sagen, dass mir persönlich die Sorte Zitrone am Besten geschmeckt hat. Die Glasur an sich ist ja von Natur aus süß und da finde ich, dass das mit dem frischen Zitronengeschmack gut gepasst hat ohne zu süß zu sein. Auch die Sorte Brownie fand ich sehr lecker. Das lag wohl nicht zuletzt an der enthaltenen Zartbitterschokolade. Man schmeckt eben immer schnell raus, ob wirklich echte Schokolade oder nur Kakaopulver verwendet wurde. Wobei es auch wirklich sehr hochwertiges und teures Kakaopulver gibt, was aber in der Industrie wohl eher weniger in Gebrauch ist, als in guten Hobbybäckerbackstuben (was für ein Wort).

Nicht ganz so mein Fall war hingegen die Sorte Schoko. Viele denken man kann bei Schokokuchen ja eigentlich nicht viel falsch machen, aber da liegen sie falsch. Ich würde mir bei dieser Sorte eindeutig einen schokoladigeren Geschmack wünschen. Ein Blick auf die Zutatenliste verrät, dass "nur" Kakaopulver verwendet wurde und keine echte Schokolade, das erklärt dann auch den Geschmack nach "süß" statt Schoki. Also hier würde ich mir in Zukunft wünschen, dass vielleicht das ein oder andere Gramm Schokolade mit in den Teig wandert, gerne auch in Form von Schokosplittern. Ich denke, dann wären sie perfekt.






Begeistert war ich wirklich von der Gestaltung und dem Design. Nicht nur, dass die Kuchenlollies in einer hübschen Klarsichthülle stecken, die mit einer kleinen Schleife versehen ist, sie sind auch mit viel Liebe zum Detail und vor allem sehr sauber dekoriert und verarbeitet.
Preislich gesehen liegen die Cakepops, je nach Aufwand, zwischen 3€ und 3,50€. Finde ich absolut angemessen, schon alleine, weil sie in Handarbeit hergestellt werden und jeder, der schonmal Cakepops gemacht hat weiß, wieviel Arbeit und Geduld das erfordert.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Emily´s Cake Pops für diesen schmackhaften Test.

Schaut auf jeden Fall mal HIER auf der Website vorbei, dort findet ihr auch gleich den Onlineshop. Für Events, wie Firmenveranstaltungen oder Hochzeiten könnt ihr euch auch S´Wagal mieten. Das ist ein niedlicher kleiner Anhänger bestückt mit ca. 180 Cakepops- guckt es euch doch mal an!
Oder ihr besucht gleich das Ladengeschäft in der Allacher Straße 218 im wunderschönen München- ein guter Grund für einen Ausflug :-)

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