Dienstag, 22. März 2016

Klarstein Hotpot im Langzeittest

Vor einigen Wochen ist bei uns Zuhause der Hotpot von Klarstein eingezogen. Was ein Hoptpot ist? Nun ja, das wohl praktischste Küchengerät für alle, die sagen, dass sie keine Zeit zum kochen haben. Denn mit dem praktischen Schongarer zaubert ihr tolle Speisen und das ganz nebenbei.
Schauen wir uns den Hotpot doch mal ein wenig genauer an.










Womit der Hotpot auf Anhieb bei uns punkten konnte? Natürlich mit seinem modernen und futuristischen Design, welches ein super Blickfang in jeder Küche ist. Oft hört man von Besuch "Ist das ein Brotbackautomat?" und wenn man dann den Deckel aufmacht und ein herrlich dampfender, selbstgemachter Eintopf oder eine leckere fruchtige Erdbeermarmelade zum Vorschein kommt, schaut man in erstaunte Gesichter.
Doch schauen wir uns doch mal ein paar technische Daten an:

- 950 Watt
- Temperatur von 35- 160 Grad Celsius
- 5 Liter Fassungsvermögen
- 4,6kg Gewicht
- erhältlich in schwarz/silber oder weiß/silber
- 24 Stunden im Voraus programmierbar
- nach Ende der Garzeit gibt es einen Warmhaltemodus
- optional erhältlich ist der Frittierkorb oder ein Einsatz für die Zubereitung von 6 Bechern Joghurt á 150ml
- automatisches Reinigungsprogramm
- digitale Anzeige und Touch- Bedienfeld
- beschichteter Innentopf mit praktischer Skala zum leichten Abmessen

Das klingt doch schon mal gar nicht so schlecht, oder? Außerdem ist noch ein Einsatz zum Dampfgaren, Spatel, Kelle und Messbecher mit im Lieferumfang enthalten.
Folgende Programme hält der Klarstein Hotpot für euch bereit:

- Fast cook
- DIY
- Pasta
- Jam
- Oatmeal
- Yogurt
- Jelly
- Boil
- Rice
- Porridge
- Stew
- Roast
- Pilaf
- Reheat
- Soup
- Fry
- Steam
- Saute
- Cake
- Bread
- Multicook
- Slow Cook
- Baby Food

Je nach Programm sind sowohl die Zubereitungszeit, als auch die Temperatur individuell voreingestellt. Und für alle, die es gerne mal besser wissen gibt es das DIY Programm, bei dem ihr das alles selbst einstellen könnt.








Wir hatten nun einige Zeit um den Hotpot auf Herz und Nieren zu prüfen und können ihn euch auf jeden Fall weiterempfehlen. Ihr bekommt damit nicht nur Eintöpfe im Handumdrehen auf den Tisch, sondern auch butterzartes Fleisch ohne Aufwand oder Kochkünste. Wir haben klassische BBQ Spareribs gemacht und das garantiert nicht das letzte mal. Das Fleisch war so saftig und zart, dass es regelrecht vom Knochen gefallen ist.
Meinen morgendlichen Haferbrei macht der Hotpot mir jetzt fertig in der Zeit, wo ich mit dem Hund schon mal ein Ründchen drehe- superpraktisch.

Wichtig ist, dass ihr bei der Zubereitung beachten müsst, dass ihr etwas weniger Salz braucht, als bei üblich gekochten Eintöpfen.
So wirklich ganz verstanden habe ich den Unterschied zwischen "Soup" und "Stew" leider nicht. Ich denke ein Stew ist mit Fleischbeilage und das ist der ganze Unterschied dabei.
Abraten kann ich euch ebenfalls davon, ungekochte Nudeln mit in den Hotpot zu geben. Lieber vorkochen und dann zum Schluss dazu. Die Nudeln sondern viel Stärke ab und somit bekommt das ganze einen komischen Beigeschmack.

Den einzigen Kritikpunkt den wir festgestellt haben ist definitiv die Gebrauchsanweisung, die quasi nicht vorhanden war. Das Einzige was Nützliches darin stand war, wie man Reis kocht.
Hier kann man definitiv mehr rausholen. Rezepte, Rezepte, Rezepte...die hätte ich gern dazu gehabt.

Seid ihr jetzt auch auf den Geschmack gekommen? Dann stöbert doch einfach mal HIER auf der Website von Klarstein vorbei. Dort erwartet euch momentan zwar nicht mehr der Hotpot, dafür aber viele weitere, unentbehrliche Geräte für euer Zuhause. Reinschauen lohnt sich- momentan gibt es jeden Tag einen anderen Osterrabatt!

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