Sonntag, 8. Januar 2017

7 auf einen Streich

Globetrotter aufgepasst. Kann man besser ins neue Jahr starten, als mit der Reiseplanung für 2017 anzufangen? Für alle, die noch unentschlossen sind, habe ich heute gleich 7 Neuerscheinungen aus dem Piper Verlag im Gepäck.





Starten wir also direkt mal mit dem ersten Werk. Vielleicht ist der Blog "Smitten Kitchen" einigen von euch ein Begriff. Ich liebe diesen Foodblog aus New York, geschrieben von der wunderbaren Deb Perelman.





 Schauen wir zunächst einmal auf den Klappentext:

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Deb Perelmans Küche ist nicht größer als ein begehbarer Kleiderschrank, doch was sie darin zaubert, begeistert monatlich mehr als fünf Millionen Besucher ihres Blogs "Smitten Kitchen". Das Erfolgsgeheimnis der jungen Familienmutter? Es kommt nicht das Teuerste auf den Tisch... aber das Beste!
In ihrem Kochbuch versammelt Deb Perelman über hundert neue Rezepte, illustriert mit selbstgemachten Fotos und hinreißenden Betrachtungen, leicht nachzukochen und unübertroffen köstlich.
                                                                                                                                                       "

Das Buch widmet sich zunächst der wohl wichtigsten Mahlzeit des Tages- dem Frühstück. Was würde ich alles geben, um einmal in diesem New Yorker Apartment mit Deb zu frühstücken. Aber genug geschwärmt und aufgetischt. Es gibt wohl alles, was das Herz begehrt. Von Pancakes mit Pfirsichen und saurer Sahne, über Brioche- Brezeln mit Schokostücken bis hin zu Frühstücksschnecken mit herzhaftem Cheddar, um nur ein paar zu nennen.
Anschließend dreht sich alles um Salate. Unter anderem warten Rezepte für Krautsalat in Essigsauce mit Gurke und Dill oder Zuckerschotensalat mit Miso- Dressing auf euch.

Ihr bekommt Besuch zum Abendessen, wollt aber nicht stundenlang in der Küche stehen? Dann ist das nächste Kapitel sicher das Richtige für euch- Sandwiches, Tartes und Pizzen. Freut euch auf Emmentaler auf Roggenbrot mit süß- sauren roten Zwiebeln, Tarte mit Waldpilzen oder lasst euch von Deb zeigen, wie ihr den perfekten Pizzateig hinbekommt.
Vorbei sind die Zeiten, in denen Vegetarier sich nur mit schnödem Salat beglücken mussten. Für allerlei Inspiration sorgt der nächste Abschnitt im Buch- Die Hauptspeise: vegetarisch. Gnocchi in Tomatenbrühe, Linguine mit Blumenkohlpesto und Süßkartoffel- Blini mit Hüttenkäse klingen doch auch für einen Nicht- Vegetarier wie mich richtig gut.

Selbstverständlich gibt es bei Deb Perelman auch Hauptspeisen mit Meeresfrüchten, Fisch, Geflügel oder Fleisch. Genauso wie viele weitere fantastische Rezepte in den Kategorien Süßes, Pies und Obstkuchen, Kuchen, Desserts und Süßigkeiten, sowie Partysnacks und Getränke.
Also mir wäre ja jetzt nach einem leckeren Stück Moms Apfelkuchen. Aber da mir das ja jetzt wahrscheinlich keiner von euch nach hause bringt, schreib ich eben ohne Kuchen weiter, auch wenn es schwer fällt.

Wer sich jetzt ein Stück New York und Smitten Kitchen in die eigenen vier Wände holen möchte, der kann sich das Buch mit der ISBN 978-3-8270-1311-8 für 22€ unter anderem HIER auf der Verlagswebsite bestellen.






Die nächste Neuerscheinung nimmt uns mit auf eine spektakuläre Reise- 33 Tage auf dem Südpolarmeer. Nikolaus Hansen und Tina Uebel haben genau das getan und ihre unfassbaren Erlebnisse in dem Buch "Eine antarktische Reise auf Shackletons Spuren- Die S.E.A. Expedition" niedergeschrieben.

Zunächst der Klappentext:

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Segeln im Eismeer und eine Gebirgsüberquerung am Ende der Welt.
Von den Falklandinseln über Elephant Island bis nach Südgeorgien: Ein Jahrhundert nach dem Untergang der Endurance im Weddellmeer folgt die Expedition S.E.A. - Sir Ernest´s Anniversary der Route von Ernest Shackletons legendärer Rettungsaktion. Zu den zwölf Seglern und Alpinisten gehören Nikolaus Hansen und Tina Uebel, die ihren Törn über den wildesten Ozean der Erde und ihre Skitraverse der südgeorgischen Gletscherlandschaft in einem fesselnden Bericht festhalten, ergänzt durch spektakuläre Aufnahmen des Fotografen Andrea Badrutt. Eine stürmische Hommage an die antarktische Seele und einen der größten Polarforscher aller Zeiten.
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Das Buch gliedert sich in sechs große Kapitel:

- Wie eine Expedition beginnt
- Von den Falklands nach Elephant Island
- Elephant Island, Point Wild
- Von Elephant Island nach Südgeorgien
- Südgeorgien
- Wie eine Expedition zu Ende geht

Zugegeben ist es schon eine ziemlich verrückte Idee, die Route von Ernest Shackleton nachzureisen. Ich meine, er war wirklich ein Held und wenn man die Geschichte über ihn und seine Besatzung liest, dann ist es mir nach wie vor ein großes Rätsel, wie sie das alles gemeistert und vor allem überlebt haben.
Ernest hat seine komplette Besatzung von 27 Mann gerettet, nachdem sie mit ihrem Schiff Endurance im Packeis scheiterten. Über ein Jahr soll die spektakuläre Rettungsaktion schließlich dauern. Fernab jeglicher Zivilisation überwinterten seine Männer auf Elephant Island, wo sie in umgedrehten Booten Schutz vor der undankbaren Witterung fanden. Mit dem offenen Rettungsboot James Caird legte Shackleton und ausgewählte Männer seiner Besatzung dann ganze 685 Seemeilen zurück, um nach Hilfe zu suchen. Schließlich überquerte er noch die mit Gletschern überzogene Insel, um die Wahlfangstation auf der anderen Seite zu erreichen.
Ganze vier Anläufe brauchte Shackleton schließlich noch, um Elephant Island wieder zu erreichen. Einmal musste das Schiff sogar umkehren Richtung Falklandinseln. Doch er gab nicht auf, das war er seiner Crew schuldig. Am 30. August war es schließlich soweit und die komplette zurückgelassene Besatzung hat die Strapazen tatsächlich überlebt.
Ernest Shakleton ging also mehr durch seine unglaubliche Rettungsaktion in die Geschichtsbücher ein, als durch seine, durchaus beachtlichen Erkenntnisse als Polarforscher.

Das Buch über die Sir Ernest Anniversary Expedition ist eine fesselnde und spektakuläre Lektüre und ein absolutes Muss für Liebhaber abenteuerlicher Reisen.

Bestellen könnt ihr es euch mit der ISBN 978-3-89029-468-1 für 24€ unter anderem HIER auf der Verlagswebsite.






Von einem Held direkt zum Nächsten. Na gut, wollen wir es mal nicht übertreiben. Donald Crowhurst war bestenfalls ein Hochstapler. Das Einzige, das er wohl mit Shackleton gemeinsam hatte, war die Affinität zu den Meeren.
Die beiden Autoren Ron Hall und Nicholas Tomalin, der leider 1973 während des Jom- Kippur- Krieges bei einem Raketenangriff auf Israel ums Leben kam, recherchierten Anfang der 1970- er Jahre die Tragödie und das mysteriöse Leben des Donald Crowhurst. In den Neunzigerjahren erschien das Buch dann erstmals auf Deutsch und wurde ein riesen Erfolg.

Hier der Klappentext:

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Der tragische Fall eines charismatischen Hochstaplers.
England im Herbst 1968: Donald Crowhurst sticht beim legendären "Golden Globe Race" in See. Trotz mangelnder Segelerfahrung scheint er im Rennen um die schnellste Einhand- Weltumrundung ohne Zwischenstopp die Konkurrenz abzuhängen. Doch acht Monate später wird sein Boot auf dem Atlantik gefunden- völlig intakt, aber verlassen...

Ron Hall und Nicholas Tomalin haben Crowhursts mysteriöse letzte Reise fesselnd rekonstruiert: ein journalistisches Meisterstück über einen ebenso genialen wie getriebenen Mann- und einen verhängnisvollen Betrugsversuch.
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Das Buch ist eine Hommage an Donald Crowhurst und beginnt mit seiner Geburt 1932 in Indien. Crowhurst wuchs als Kind einer Lehrerin und eines Eisenbahnangestellten in eher schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen in England auf und schlug in seinem späteren Werdegang eine militärisch geprägte Laufbahn ein.
Donald war keineswegs ein Kind von Traurigkeit, weshalb ihm sowohl von der Royal Air Force, als auch von der British Army nahegelegt worden ist, seinen Abschied zu nehmen.
Als die Londoner Times schließlich ein Preisgeld für die schnellste Weltumsegelung ansetzt und sich Crowhurst sowieso gerade in einer ziemlich misslichen finanziellen Lage befand, beschloss er, trotz mangelnder Segelkenntnisse teilzunehmen.
Doch er hatte weder Geld noch ein Boot. Somit war er auf den Unternehmer Stanley Best als Geldgeber angewiesen. Dieser allerdings trug sich als Sicherheit eine Hypothek auf Donalds Haus ein. Das er damit auch das Zuhause seiner Frau und seinen vier Kindern aufs Spiel setzte war ihm egal, denn er war felsenfest überzeugt als Sieger aus dem Rennen hervorzugehen.

Aus heutiger Sicht betrachtet war das ganze Projekt eigentlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Die wenigen finanziellen Mittel und die knappe Zeit zwangen Crowhurst dazu mit einem eher ungeeigneten Boot zu starten. Es war in seiner Manövrierfähigkeit so eingeschränkt, dass man es maximal 60 Grad gegen den Wind steuern konnte und außerdem konnte er den von ihm entwickelten Kenterschutz nicht mehr fertigstellen. So kam es also dass Crowhurst am 31. Oktober 1968 um 16:52 als letzter Teilnehmer sein Rennen startete. Viele wichtige Ausrüstungsgegenstände oder Ersatzteile schafften es nicht mehr rechtzeitig aufs Boot.
Das Ende vom Lied? Sein Boot hatte schnell mit einigen Lecks und Schäden an der Selbststeueranlage zu kämpfen, sodass es ihm unmöglich war, das gefährliche Kap Hoorn zu umrunden. Allerdings war Aufgeben keine Option, dann hätte er alles verloren. Er entschied sich also für einen riskanten und nicht ganz fairen Plan. Er fälschte das Logbuch und wollte, wenn einige Zeit verstrichen war, als zweiter ins Ziel einlaufen um doch noch eine Prämie zu bekommen, aber so wenig Aufmerksamkeit damit zu erregen, dass keiner auf die Idee kommt sein gefälschtes Logbuch sehen zu wollen.
Daraus wurde aber nichts, da der einzige der noch im Rennen um Platz 1 war, Schiffbruch erlitt. Crowhurst verzweifelte daraufhin und seine letzten Aufzeichnungen wurden immer wirrer und ab dem 243. Tag führte er exaktes Protokoll über seine letzten Lebensminuten. Schenkt man seinen Dokumentationen Glaube, so ging er um 12 Uhr mittags mit dem Schiffschronometer und seinem gefälschten Logbuch ins Wasser. Eine Leiche hat man nie gefunden.

Der, meiner Meinung nach einzige Held in der Geschichte? Robin Knox- Johnson, der sein Preisgeld von 5000 Pfund das er bei dem Rennen dann doch erhielt, Crowhursts Witwe und dessen Kinder stiftete.
Ihr wollt mehr erfahren über den eigenwilligen Segler? Dann bestellt euch das Buch mit der ISBN 978-3-89029-474-2 für 20€ unter anderem HIER auf der Verlagswebsite.




Zwei weitere Bücher, die bei mir einziehen durften kommen aus der "Gebrauchsanweisung für..." Reihe aus dem Piper Verlag. Ich liebe diese Reihe! Gerade um sich ein wenig auf den Urlaub einzustimmen, sind sie ideal.
Was meine Reisepläne angeht, so möchte ich dieses Jahr auf jeden Fall nach Wien. Eine Oper besuchen, Sachertorte essen, einen leckeren Milchkaffee trinken und im Anschluss über den Naschmarkt schlendern. Ach, am liebsten würde ich jetzt schon los.
Ein weiterer Punkt auf meiner Das- will- ich- unbedingt- mal- machen- Liste ist eine Kreuzfahrt. Was früher mehr so ein Oldie- Ding war, erfreut sich jetzt immer größerer Beliebtheit. Am liebsten würde ich mir Skandinavien anschauen. So eine Rundreise ist sicher ein unvergessliches Erlebnis. Bis es soweit ist, begnüge ich mich mit Lektüre ;-) Schauen wir uns noch die beiden Klappentexte an:

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Hip wie nie
Wien hat sich zu einer der coolsten Metropolen weltweit entwickelt. Neben Opernball, traditionellen Kaffeehäusern und Vorstadtromantik kann der Besucher in die innovative Musikszene, in Pop- up- Kunstevents und zahlreiche kulinarische Abenteuer eintauchen. Auch in der Architektur und Stadtplanung macht sich die Trend- Wende bemerkbar mit dem WU- Campus und der Aspern City. Wien hat viele Seelen, und Monika Czernin kennt sie alle. Folgen Sie ihr durch enge Gassen und den Donaukanal, in den Prater und ins "rote Wien". Gehen Sie mit ihr auf eine Reise in die ehemalige Kaisermetropole, die so lebendig ist wie nie zuvor.
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Eine Innenkabine mit Meerblick, bitte!
Wissen Sie, warum Schiffe nur von Frauen getauft werden? Weshalb der Seemannssonntag am Donnerstag stattfindet? Und was eine Schmetterlingsfahrt ist? Thomas Blubacher, passionierter Kreuzfahrer, war in der Karibik und im Indischen Ozean, im Mittelmeer, in der Ostsee und auf Europas Flüssen unterwegs.
Ob Ozeanriese oder Luxusliner, Viermastbark oder Eisbrecher- er erklärt, wie man die passende Reise für sich findet. Berichtet augenzwinkernd von Weihnachtsmarkttouren und Wellnessoasen, vom Alltag eines Bordpastors und seinem Selbstversuch als "Nummernboy". Danach ist vom Neuling bis zum Repeater jeder für das Captain´s Dinner bereit.
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Bestellen könnt ihr beide Bücher jeweils für 15€ unter anderem auf der Verlagswebsite. Das Buch über Wien mit der ISBN 978-3-492-27679-5 HIER und falls ihr lieber in See stechen wollt mit der ISBN 978-3-492-27681-8 HIER.




 Abenteuerlich geht es weiter. Ich sag mal so, ich würde mich selbst schon als fit bezeichnen. Ich mache regelmäßig Sport, habe eine ganz passable Koordination und fühle mich gut. Aber das alles ist nichts gegen die Leistung von Christoph Rehage. Er reiste nach einmal quer durch China. Aber nicht einfach so mit Flugzeug oder Zug, wie vielleicht du und ich, sondern zu Fuß. Ja, ihr habt richtig gelesen- schlappe 4646 Kilometer. Über dieses unfassbare Abenteuer hat er ein Buch geschrieben, das den passenden Namen "The Longest Way" trägt.

Das sagt der Klappentext:

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Zu Fuß durch ganz China.
Mit 30 Kilo Ausrüstung und einem Traum im Gepäck tritt Christoph Rehage am Morgen seines 26. Geburtstages vor seine Wohnungstür in Beijing. Es ist der erste Schritt einer Wanderung, die durch China und Vorderasien bis nach Norddeutschland führen soll. Er sieht die Große Mauer und die stummen Soldaten der Terrakotta- Armee. Er trifft Mönche und Prostituierte, Beamte und Wahrsager- und Juli, die er später in Deutschland wiedersehen wird...
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Das, was Christoph hier vollbracht hat ist wirklich eine hammer Leistung. Nicht nur von der körperlichen Seite, sondern auch wenn man den mentalen und psychischen Aspekt bedenkt. Klar hat er während seiner atemberaubenden Reise auch viele Bekanntschaften mit fremden Menschen gemacht, aber die überwiegende Zeit war er nur mit sich selbst und seinen Gedanken unterwegs und das kann schön, aber manchmal auch beängstigend sein.
Als ich letztes Jahr meinen Rucksack gepackt habe und für 4 Tage alleine nach Prag gereist bin, war das wohl die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können. Selbstverständlich haben sich Freunde und Familie besorgt gezeigt und ich glaube meine Mama ist tausend Tode gestorben. Aber ich habe nicht eine Sekunde gezweifelt, ob es richtig war. Klar, alleine als Frau unterwegs zu sein ist immer ein Risiko, aber hey, ich habe nur positives aus dem Trip mitnehmen können. Einfach mit sich alleine sein, auf sich gestellt und frei darin seinen Tag zu planen. Die wohl schönsten Momente waren der Ausflug zum Strahov Kloster und die SMS von meiner Mama, in der sie schrieb, dass sie unglaublich stolz auf mich ist. Das treibt an und auch dieses Jahr werde ich meinen Rucksack wieder schnüren und alleine losziehen.
Kaum vorstellbar also, welche Ängste wohl Christophs Eltern hatten. Die Fülle an Ereignissen und einzigartigen Momente die er auf seine Reise erlebt hat lässt sich nur erahnen. Das Buch ist perfekt für alle, die sich mal wegträumen möchten oder die noch Mut brauchen für ihren ersten Solotrip- es muss ja nicht gleich China sein ;-)

Bestellen könnt ihr das Buch mit der ISBN 978-3-492-30883-0 für 11€ unter anderem HIER auf der Verlagswebsite.








Den Schluss der 7 Reisebuchempfehlungen macht eine wirklich bemerkenswerte Frau- Carmen Rohrbach. Schon allein der Buchtitel hat mich verzaubert und ist auch ein schönes Lebensmotto, wie ich finde- "Die Neugier ist mein Kompass".
Schauen wir uns den Klappentext einmal kurz an:

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Schon als Kind träumte sie vom Erkunden fremder Kulturen und hat bis heute unzählige Länder besucht. Mit ungebrochener Reiselust sucht Carmen Rohrbach den Kontakt mit den Einheimischen; sie erfreut sich an der Geschichte und den Sehenswürdigkeiten ihrer Ziele, an der Natur und landschaftlichen Schönheit- von der Eifel bis nach Ecuador. Nach ihrem Bestseller "Unterwegssein ist mein Leben" hat sie in diesem reich bebilderten Band erneut größtenteils unveröffentlichte Berichte von ihren Reisen zu einem spannenden Best- of zusammengefasst. Ob beim Beobachten von Löwenkindern oder der Erkundung eines Vulkankraters- begibt man sich mit Carmen Rohrbach auf Entdeckungstour, sieht man die Welt mit anderen Augen.
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Auch dieses Buch ist ein echter Geheimtipp für alle, die Fernweh haben. Carmen nimmt uns mit in die verschiedensten Ecken der Erde. So begeben wir uns auf Osterspaziergang in der Eifel, mit dem Esel auf den Pilgerweg in Frankreich, zu den Vulkanen auf den Galapagosinseln, nach Peru in die Wüste oder Nach Kenia ins Massai- Dorf.
Beneidenswert an welche schönen Fleckchen es Carmen Rohrbach im Laufe ihres Lebens schon getrieben hat.
Ihr wollt mehr erfahren? Dann bestellt euch das Buch mit der ISBN 978-3-492-40605-5 für 15€ unter anderem HIER auf der Verlagswebsite.

Ich bekomme bei so vielen tollen Büchern gleich Fernweh. Aber bevor es an die Reiseplanung geht, heißt es für mich erstmal ab in die Küche. Mit dem Südwest Verlag geht es nach Rom, also zumindest gedanklich. Das Rezept und die Buchvorstellung gibt es die nächsten Tage natürlich hier auf dem Blog.

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